Kaufjournal - Gesellschaftsspiele für Jung und Alt
 
Kaufjournal .de - Hier kauft man ein
 
 
 
 
 
Gesellschaftsspiele für Jung und Alt

 

Monopoly!
PARKER Monopoly Standard
Das berühmte und klassische Gesellschaftsspiel um Eigentum und Besitz mit Euro-Währung.

Strategiespiele!
Zum Beispiel : KOSMOS Die Siedler von Catan - Das Spiel ! Die Basisversion des Kultspieles - Spiel des Jahres 1995

Geschicklichkeitsspiele!
Zum Beispiel :MB Vier gewinnt
Ein echter Klassiker unter den Spielen. Geschicklichkeit und Strategie sind gefragt.

Würfelspiele!
Zum Beispiel : SCHMIDT Benjamin Blümchen
Kinder-Kniffel mit Benjamin Blümchen-Motiven.

Kartenspiele!  
Zum Beispiel : MATTEL Scrabble-Karten
Die Kartenversion von Scrabble für einen spontanen Spielspaß. Altersempfehlung: ab 9-99 Jahre.

Prämierte Spiele!
Zum Beispiel : SCHMIDT Carcassonne - Basisspiel
Spiel des Jahres 2001 Entspannung und Herausforderung gehen Hand in Hand. Der Spieler begibt sich jedes Mal in eine andere Welt, er entdeckt sie und schafft sie ständig wieder neu.Altersempfehlung: ab 9-99 Jahre


Kinderspiele !
Zum Beispiel : KOSMOS Können Schweine fliegen?
Lustiges und lehrreiches Spiel. Altersempfehlung: ab 5 Jahre

 

 

Gesellschaftsspiele

Was veranlasst uns Menschen zu spielen? Wieso können wir tief versunken stundenlang über Schachpartien brüten oder in geselliger Runde Skat oder Canasta spielen? Worin besteht für uns der Reiz , Mitspieler beim "Monopoly" oder "Mensch ärger dich nicht " übers Ohr zu hauen?
Es hat etwas mit der menschlichen Kultur zu tun, denn Spiele sind seit jeher eng mit der jeweiligen Kultur verbunden. Spiele sind ein Ausdruck von Gemeinschaft und Geselligkeit und lassen uns näher zusammen rücken.

Spiele zu spielen ist für den Mensch kein überflüssiger Zeitvertreib sondern es gehört zu den elementaren Lebenserfahrungen, denn der Spieltrieb ist eine Bestandteil der menschlichen Evolutionsgeschichte. Allerdings auch hoch entwickelte Tiergattungen spielen in der Zeit des Heranwachsens. Die Kindheitsphase ist auch für den Mensch die Zeit des besonders intensiven spielens.

Das Kind spielt nicht primär aus Lustgewinn oder weil es auf diese Weise seine Freizeit gestaltet. Spielen ist vielmehr die Haupttätigkeit des Kindes, das dadurch seinen Reifungsprozess erst beginnen kann. Ohne das Spiel ist eine normale Entwicklung nicht denkbar, denn der angeborene Spieltrieb führt das Kind an die Bedingungen des Lebens und die Erfassung seiner Umwelt heran. Alles, was es durch seine Sinne begreifen lernt, alles was es sieht, hört, fühlt und schmeckt, wird zum Spiel.

Der erwachsene Mensch spielt aus den unterschiedlichsten Gründen. Es kann Zeitvertreib oder einfach die Lust am spielen sein, es kann aber auch aus Tradition oder aus Erziehungsgründen erfolgen. Oft steht auch die Geselligkeit im Vordergrund. Man muss dabei jedoch auch die Art der Spiele unterscheiden. Haben sie Wettbewerbscharakter , werden körperliche oder geistige Fähigkeiten verglichen , oder beschäftigt man sich dabei mit sich selbst und versucht seine eigenen Grenzen zu finden oder zu erweitern?
Spiele sind eine aufbauende, schöpferische Angelegenheit, die uns in der Kindheit prägt und bis ins hohe Alter hinein begleitet. Vor vielen tausend Jahren hatten die Spiele, auf die unsere heutigen Gesellschaftsspiele zurückgehen, politischen und/oder religiösen Charakter. So diente einst die Urform des Brettspiels, auf dem Figuren bewegt werden, dem Nachstellen von Schlachten und kriegerischen Auseinandersetzungen, die die Feldherren vergangener Zeiten auf diese Weise simulieren und analysieren konnten.

Gesellschaftsspiele haben sich seit ihren Anfängen in grauer Vorzeit ständig weiterentwickelt. Der Mensch spielt heute mehr als je zuvor, was allerdings auch mit der viel grösseren Freizeit im Zusammenhang steht. Das ist zunächst eine Folge unseres Wohlstands. Die Menschen vieler Kulturen in früheren Epochen hatten keine Zeit, um zu spielen. Das Spiel galt als nutzlose Tagedieberei und hatte besonders angesichts von Krieg, Elend und Not keinen Raum.
Die Beweggründe für das Gesellschaftspiel sind allerdings nach wie vor die gleichen. Es ist das Bedürfnis nach Gemeinschaft und Geselligkeit .

Gesellschaftsspiele - im Kaufjournal
 
 
 
Free Counter