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SCHMUCK / UHREN
 

Die Geschichte der Uhr

"Zeit" ist zwar ein Begriff, den bereits kleine Kinder wie selbstverständlich benutzen, jeder weiss was die Verwendung dieses Wort sagen soll, aber kaum jemand ist in der Lage genau zu definieren welch elementare Bedeutung diesem Begriff zukommt.

Naturgegebene Einheiten der Zeitmessung sind Tag, Monat und Jahr. Diese Einheiten sind durch die gegenseitigen Bewegungen dreier Himmelskörper bedingt: Erde, Sonne und Mond.

Sich einmal um die eigene Achse zu drehen, das ist für die Erde die Zeitspanne die wir Tag nennen.
Der Monat ist der Zeitabstand zwischen zwei sich wiederholenden Mondphasen. Diese Mondphasen sind : Erstes Viertel, Vollmond, Letztes Viertel und Neumond. Die Erde braucht ein Jahr, um die Sonne einmal zu umkreisen.

In grauer Vorzeit genügte es den Menschen völlig, mit der Zeiteinheit "Tag" zu leben. Erst höhere Entwicklungs- und Organisationsstufen machten ein einorden in exaktere zeitliche Abstufungen erforderlich. Erst dann war das Zusammenspiel und die Abstimmung von Tätigkeiten möglich.

Verlief bisher das Leben in der Einteilung in Tagzeit und Nachtzeit mit den Parametern Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, so schienen die Ägypter , etwa 5000 v. Chr. damit begonnen zu haben eine exaktere Einteilung mit der Nutzung einer Sonnenuhr zu vollziehen. Andere Kulturen folgten, aber mit jeweils als erstem Instrument, der Sonnenuhr. China etwa um 3000 v. Chr. und dann auch die Inkas schienen bereits in Verbindung mit kultischen Zwecken Zeitmessung zu betreiben. Als Tageslicht unabhängige Uhr wurde bald darauf auch die Wasseruhr entwickelt.

Mechanische Uhren gibt es seit dem 13. Jahrhundert. Sie gehören damit zu den ältesten Erzeugnissen "moderner" Technik. Nach der Erfindung der Uhrfeder gab es dann gegen Ende des 14.Jahrhunderts bereits in den meisten grossen europäischen Städten Räderuhren. Ihre Genauigkeit wurde ständig verbessert und die Mechanik verkleinert, bis 1510 die erste Taschenuhr gebaut wurde. Es war jedoch gerade die "Seefahrt", die die Entwicklung der Uhren (Borduhr)wegen immer höherem Präzisionsbedarf vorantrieb. Die Zentren des Uhrmacherhandwerks lagen in Frankreich, England, Deutschland und der Schweiz.

Die Industrialisierung, ab Mitte des 19. Jahrunderts ermögliche dann auch die Massenproduktion von Uhren. War die Uhr doch bisher das Privileg von reichen und bedeutenden Menschen aus Kirche und Staat.

Eine weitere Miniaturisierung des Uhrwerkes ließ zur Wende des 20. Jahrhunderts die Uhr auf Armbandgröße schrumpfen, die Armbanduhr fand ihren Einzug. 1923 entwickelte John Harwood die Automatikuhr.

Weitere wichtige Entwicklungsschritte :
1927: Quarzuhr von Warren Alwin Marrison
1949: Atomuhr
1967: Funkuhr Wolfgang Hilberg (Telefunken - Patent)

Geschichte des Schmuck

Die Verwendung von Schmuck geht auf die Anfänge der Menschheit zurück: neueste Erkenntnisse zeigen, dass Menschen sich bereits vor 100.000 Jahren mit Muscheln schmückten - mindestens 25.000 Jahre früher als bislang angenommen. Der Halsschmuck in Form sowohl von einfachen, aber auch schon mehrgliedrigen Halsketten ist bereits aus der Altsteinzeit belegt. Die Menschen der Steinzeit arbeiteten ihre Halsketten aus Muschel- und Schneckengehäuse, Tierzähnen, Fischwirbeln und Perlen. Anhänger wurden aus Knochen, Steinen und auch bereits aus Bernstein gearbeitet.
Mit der Entdeckung der Verarbeitungsmöglichkeiten von Kupfer und Bronze wurden diese in Spiralröllchen, Plättchen, Metallperlen, Ringe und Scheiben verarbeitet. Die Verwendung organischer Stoffe wie Tierzähne oder auch Bernstein nahm dagegen ab. In der vorchristlichen Zeit war Schmuck neben anderen Gegenständen auch Grabbeigabe.

Information zu Silber

Die wichtigsten Silberlegierungen sind heute Kupfer-Silber- Legierungen. Sie werden meist mit ihrem Feingehalt an Silber bezeichnet. Die gebräuchlichsten Silberlegierungen haben einen Feingehalt von 800/1000, 835/1000, 925/1000 und 935/1000 Teilen Silber. 925/1000- Silber wird nach der britischen Währung Pfund Sterling als Sterlingsilber bezeichnet. Es ist die wichtigste Silberlegierung und wird u. a. zur Herstellung von Münzen, Schmuck und Besteck verwendet. Im Hinblick auf den Export werden heute Korpuswaren vorwiegend aus einer Silberlegierung mit einem Feingehalt von 935/1000 hergestellt, da die Waren mit Silberloten gelötet werden, deren Feingehalt niedriger ist, um letztendlich dem gesetzlich geforderten Gesamtfeingehalt von beispielsweise 925/1000 zu genügen. Auch bei stark beanspruchten Bestecken geht seit Jahren der Trend zum Sterlingsilber.

Information zu Perlen

Erste Überlieferungen, in denen Perlen erwähnt werden, stammen aus dem chinesischen Geschichtsbuch von Shu King aus dem Jahr 2206 vor unserer Zeitrechnung („... erhielt König Yu Perlen als Tribut vom Fluss Hwai ...“).

Im gesamten Altertum, ob in der arabischen Welt, Persien oder Indien, waren Perlen hoch geschätzt. In der islamischen Perlensymbolik wird die Perle in der Regel mit Jungfräulichkeit verbunden. Für die kurdischen Mystiker ist die Perle wie „ein Embryo, das am Grund seines Muscheluterus schlummert“.

Auch bei Griechen und Römern waren Perlen sehr begehrt. Die Römer übernahmen den griechischen Namen „margarita“ für Perlen auch als Bezeichnung für die Geliebte. Eine ganze Reihe von Muscheln erhielt später den Namenszusatz „margaritifera“. Ein Begriff, der sich bis heute im Namen Margarete erhalten hat.

In vielen Kulturen hatte und hat die Perle einen tiefen Symbolcharakter. So sind Perlen in China z. B. das Symbol für Reichtum, Weisheit und Würde; in Japan bedeuten sie Glück, in Indien Kinderreichtum. In den arabischen Kulturen werden Frauen oder bestimmte Körperpartien wie z. B. Zähne oft mit Perlen verglichen. Die Perle galt darüber hinaus sowohl als Aphrodisiakum wie als Heilmittel für Melancholie und Wahnsinn. Sie ist auch Symbol für Tränen.

Im Mittelalter erhält sie zudem einen sakralen Charakter. Perlen galten als Zeichen der Liebe zu Gott. So finden sie auch im Neuen Testament der Bibel Erwähnung: Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, je eines der Tore war aus einer Perle, und die Straße der Stadt reines Gold, wie durchsichtiges Glas (Offenbarung des Johannes). Sie waren nicht zuletzt durch die Erwähnung in der heiligen Schrift unverzichtbarer Teil der Machtdemonstration christlicher Herrscher, die sie vorwiegend im Sinne der Zahlensymbolik einsetzten.

Die Margaritomantik befasst sich mit der Weissagung mit Hilfe von Perlen. Unter arabischem Einfluss beginnt ab dem 8. Jahrhundert die Verwendung als Heilmittel. In Europa wurden Flussperlen zur Herstellung von Perlmilch verarbeitet und das „aqua perlata“ des Mittelalters verwendete Perlenpulver, Essig oder Zitronensaft, Zucker und Kräuter. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nehmen Perlen einen festen Platz in den Lehrbüchern der Pharmazie ein.

 
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