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| Strom
Strompreiserhöhung
verteuert das Leben in Deutschland. Die Energiekonzerne
drehen permanent an der Preisschraube und die
Statistik lässt einen erschrecken. Der Strompreis
ist in den letzten 7Jahren um ca. 25 % gestiegen
und es sieht nicht danach aus, als wenn sich dieser
ständige Preisanstieg in Zukunft ändern
würde. Neben Oelund Gas ist der Saft aus
der Steckdose zum grossen Preistreiber bei den
Energiekosten geworden. Ein Ende dieser Preisspirale
ist also nicht zu erwarten. Etwa 100 der ca. 900
Stromanbieter in Deutschland haben Ihre Preise
deutlich angehoben. Zur Begründung für
die Erhöhung wird meist auf höhere Beschaffungskosten
am Strommarkt verwiesen. Von Experten wird diese
Begründung allerdings angezweifelt und es
wird vielmehr ein "Zulangen" der Versorger
nach dem Wegfall der Preiskontrollen der Länder
vermutet. Die vorherige Bundesregierung hatte
diese Pflicht abgeschafft.
Einen weiteren Preisschub erwarten Verbraucherschützer
nunmehr durch die geplanten Milliardeninvestitionen
in das deutsche Versorgungsnetz. Für diese
Investitionen wurde den Energiekonzernen von der
Bundesnetzagentur eine deutlich höhere Rendite
zugebilligt. Die Behörde sieht es als Anreiz
für eine Modernisierung des Stromnetzes.
Ob sich dies tatsächlich in einer Erhöhung
der Endkundenpreise niederschlägt, könne
allerdings jetzt noch nicht gesagt werden. Der
Bund der Energieverbraucher rät daher dem
Verbraucher bei Preisteigerungen Preisvergleiche
zwischen den Anbietern durchzuführen und
gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln.
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Elektrische
Haushaltsgeräte sind heute mehr
denn je der Forderung nach Energieeffizienz
ausgesetzt, einerseits um z.B. Kosten
für Strom oder Wasser zu senken,
andererseits aber auch um die Umweltbelastung
zu reduzieren. Hierzu kann auch ein
Stromvergleich verschiedener Anbieter
hilfreich sein. In
Deutschland müssen bestimmte
elektrische Haushaltsgrossgeräte
seit 1998 mit einem Energieverbrauchsetikett
versehen sein. |
| Dabei
reicht die Einstufung von A = sparsam
bis G = verschwenderisch. Es
werden allerdings inzwischen nur noch
Geräte der Klasse A auf dem Markt
angeboten. Darüberhinaus
enthält das Label Informationen
über die Gebrauchstauglichkeit
der Produkte. Seit 2004 wurden diese
Kategorien für Kühlschränke
und Gefriergeräte erweitert.
Die beiden hinzugekommenen Energieeffizienzklassen
A+ und A++ tragen jedoch nach Meinung
von Verbraucher- und Umweltschutzorganisationen
nicht gerade zur Transparenz des gesamten
Labelinstrumentes bei. Auf europäischer
Ebene kann für besonders umweltfreundliche
Geräte das EU-Umweltzeichen hinzugefügt
werden. In Deutschland nutzen nach
eigenen Angaben 86% der Bevölkerung
das EU-Label für den Einkauf.
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