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- TV

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Plasma
oder LCD ?
Der Kauf eines neuen Fernseher ist eine
Entscheidung, in die man verschiedene
Überlegungen einfliessen lassen sollte.
Als erstes sollte man überlegen wie
gross der Bildschirm idealerweise zu sein
hat.
Nur wer schon Zugriff auf hochauflösende
Programme hat, sollte einen grösseren
Bildschirm wählen um in den vollen
Genuss dieser Auflösung zu kommen.
Bedenken Sie auch wieviel Platz zur Verfügung
steht. Die Faustregel besagt, dass der
Abstand zum Bildschirm etwa 5 bis 6 Mal
so gross sein soll wie dessen Höhe.
bei hochauflösenden Programmen genügt
3 bis 4 Mal.
Für die Entscheidung Plasma oder
LCD beachten Sie bitte folgendes
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Der Kontrast ist bei Plasma-TV
besser als bei LCD vor allem bei Schwarz.
LCD-TV hat die helleren Weißtöne,
aber ein ausgewaschenes Schwarz
-
Bei denFarbtönen hat Plasma-TV die
weitreichendere Farbskala, dafür
wirken bei LCD-TV die Farben lebendiger.
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Plasma-TV ist am Besten für größere
Bildschirme geeignet
Für kleinere Bildschirme ist wohl
LCD-TV geeigneter.
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Bezüglich der Reaktionszeit bietet
Plasma-TV schärfste detaillierte
Bewegungen.
Nicht ideal für schnelle Bewegungen
ist LCD-TV da die Bilder dabei leicht
verschwimmen können.
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Zum Thema "Auflösung" sind
beide Varianten HDTV geeignet.
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Die Schärfe wirkt bei Plasma-TV sehr
natürlich. LCD-TV wirkt hingegen
häufig
übertrieben scharf und ein-dimensional.
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Bei Plasma- TV hat man enen sehr weiten
Betrachtungswinkel ohne Qualitätsverlust
.
LCD-TV ist eher anfällig für
Auswasch-Effekt.
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- Sat - Receiver
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Digital Video Broadcasting
Satellite
Die Ausstrahlung von DVB per Satellit ist
die meistgenutzte DVB-Variante. Hier die meisten
Fernseh- und Hörfunkprogramme sowie Zusatzdienste
übertragen. Im Gegensatz zu DVB-C (Kabelnetze)
und DVB-T (terrestrische Senderketten) , benötigt
DVB-S keine Zusatzinfrastruktur . Selbst abgelegene
Orte oder Gebiete können dabei mit Rundfunk
oder Ferneh versorgt werden. Die meisten Satellitenantennen
sind starr montiert und auf einen bestimmten
Satelliten ausgerichtet. Andere Varianten
werden automatisch nachgeführt und können
somit auch auf beweglichen objekten , wie
zum Beispiel Schiffen eingesetzt werden. Abgesehen
von PayTV Programmen kommt DVB-S ohne laufende
Kosten aus. Es macht lediglich die Anschaffung
einer Empfangsantenne, eines Receivers und
die Bezahlung der GEZ-Gebühren erforderlich.
Kabel
Die Abkürzung DVB-C steht für den
englischen Ausdruck Digital Video Broadcasting-Cable
und bezeichnet eine Variante , die für
die Übertragung von digitalen Mehrwertdiensten
über Kabelanschluss verwendet wird. Überwiegend
ist das heute die digitale Verbreitung von
Fernsehsignalen. Es ermöglicht ebenfalls
die zusätzliche digitale Übertragung
von Hörfunkprogrammen. In Deutschland
gab es bis zur Privatisierung als Anbieter
für Kabelfernsehen nur die Deutsche Telekom.
Seit 1997 werden die Kabelnetze in Deutschland
durch die Kabelnetzbetreiber digitalisiert
und diese speisen neben analogen Inhalten
auch digitale Radio- und Fernsehsender im
DVB-C-Standard ein. Da in Kabelnetzen nur
eine begrenzte Kapazität für Sender
zur Verfügung steht, legen die Landesmedienanstalten
fest, welche Programmveranstalter in ein Kabelnetz
einzuspeisen sind .Eine Abschaltung der analogen
Einspeisung aller Sender wird derzeit für
das Jahr 2010 erwartet, danach gibt es nur
noch digitale Übertragungen. Der Empfang
der Programme über Kabel ist gebührenpflichtig.
Terrestrisch
DVB-T ist die Abkürzung für den
englischen Begriff Digital Video Broadcasting
Terrestrial. Es wird dadurch die terrestrische
Verbreitung der Fernsehsignale in der Atmosphäre
bezeichnet.
Die hierfür genutzten Übertragungsfrequenzen
entsprechen den schon vom analogen Rundfunk
bekannten UHF- und VHF-Kanälen. Bei der
heutigen digitalen Ausstrahlung lassen sich
diese Kanäle allerdings effizienter ausnutzen
als bei analoger Technik.
Praktisch empfangbar sind in Deutschland je
nach Region 3 bis 30 verschiedene Programme.
Das sind allerdings weniger als im analogen
Kabel, aber in der Regel mehr als über
das bisherige, abzulösende analoge Antennenfernsehen.
Im Vergleich zur Programmvielfalt von DVB-S
und DVB-C mit mehreren hundert Programmen
kann DVB-T nicht mithalten.
Für den terrestrischen Empfang fallen
im Gegensatz zum Empfang via Kabel keine laufenden
Gebühren an den Kabelbetreiber an, lediglich
die Rundfunkgebühren werden weiterhin
fällig.
Sat
- Receiver namhafter Hersteller Empfang von
digitalen Satelliten-TV- und -Radio-Programmen
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- Hi - Fi
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Homecinema
Zu einem perfekten Homecinema-Vergnügen
gehört nicht nur ein gutes Bild, sondern
gerade der Audiobereich hat eine besondere
Bedeutung.
Für die Güte einer Beschallung ist
der Richtungsbezug zur Quelle sehr wichtig,
da es ja einen besonderen Effekt bedeutet,
wenn der Sound auch von dort hören ist
, wo er laut Bild herkommen müsste. Hierzu
steht neben dem schon lange bekannte Stereo-Ton,
seit einiger Zeit der sogenannte Surround-Sound
zur Verfügung wobei dem Zuschauer und
Zuhörer das Gefühl vermittelt wird,
er befände sich mitten im Geschehen des
Films.
Stereo ist die zur Zeit wohl am weitesten
verbreitete Art der analogen Tonwiedergabe
bei HiFi-Anlagen. Hierbei wird der Ton über
zwei getrennt geschaltete Lautsprecher wiedergegeben,
wodurch ein 2-dimensionales Klangbild entsteht,
das sich aus dem rechten und dem linken Kanal
aufbaut.
Im Bereich des Digital-Tons gibt es jedoch
sehr viele verschiedene Varianten, mit oft
schwer deutbaren Bezeichnungen.
Dolby Digital
Dolby Digital ermöglicht bis zu 6 einzelne
Tonkanäle (Front links/rechts, Center,
Surround links/rechts und Subwoofer/ Effekt),
die per AC-3-Verfahren komprimiert werden.
Bei Kinofilmen dient eine analoge Dolby SR-Spur
als Sicherheit bei Ausfall der Digitalspur.
Digital
Theatre System (DTS)
DTS ist ein eigentlich nur im professionellen
Kino-Bereich eingesetztes Verfahren, das wie
Dolby Digital mit sechs komprimierten Tonkanälen
arbeitet. Der Ton kommt hierbei während
der Vorführung nicht wie üblich
direkt vom Filmstreifen, sondern wird von
einer gesonderten CD eingespielt. Auch DTS
hat zur Sicherheit eine Analog-Tonspur vorgesehen.
Sony
Dynamic Digital Sound (SDDS)
Mit dem SDDS-System bietet Sony ein Surround-System
mit insgesamt 8 einzelnen Tonkanälen.
Die Lautsprecher werden im Front-Bereich noch
durch einen Halb-Links- bzw. einen Halb-Rechts-Kanal
ergänzt. Dieses Verfahren hat sich allerdings
bisher noch nicht durchsetzen können
und ist von daher für den Heimkinobereich
relativ unbekannt.
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- DVD - Player / Recorder
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DVD
Player und Recorder
Die
Geschichte des DVD - Players ist noch relativ
jung. Erst 1996/97 kamen die ersten Geräte
auf den Markt. Sie konnten dabei auch Audio-CDs
wiedergeben. Der Preis war mit umgerechnet
800 EUR noch sehr hoch. 1999 war der Preis
aber bereits auf etwaa 500 EUR gesunken und
gleichzeitig wuchs daher auch die Verbreitung
dieser Technik. Inzwischen ist der DVD- Player
für jeden erschwinglich, da es bereits
Geräte ab etwa 30 EUR zu kaufen gibt.
DVD-Spieler
sindfür das Abspielen von Videos auf
einem DVD-Datenträger entwickelt worden.
Die meisten DVD-Spieler können außerdem
noch VCDs und SVCDs, das sind CDs mit Filmen
oder Photos, verarbeiten. Der DVD-Spieler
kann auch normale CDs abspielen. Viele DVD-Spieler
beherrschen Raumklang-Wiedergabe über
entsprechende Lautsprecher, sofern ein Dolby
Digital-, Dolby Surround- oder anderes Mehrkanal-Tonformat
vorhanden ist. Ansonsten hört man gewohnte
Stereoqualität oder auch, je nach Alter
des Filmmaterials, ein Mono Tonsignal.
Es
gibt die Geräte inzwischen in den verschiedenen
Ausführungen. Neben dem traditionellen
Einzelgerät gibt es auch tragbare Geräte
mit kleinen Flüssigkristall-Bildschirmen,
oder auch integriert in Autos und Kühlschränken,
oder in Funktion eines Personal Computer mit
eingebautem DVD-Laufwerk.
Die
Weiterentwicklung des DVD-Players, der DVD-Recorder,
wurde entwickelt um Filmmaterial, wie z. B.
Fernsehsendungen oder Filme von Camcordern
und DVD-Videos, aufnehmen , kopieren und wieder
abspielen zu können.
Wurde
bei VHS-Recorder, das Filmmaterial auf einem
Magnetband in der VHS-Cassette gespeichert,
nutzen DVD-Rekorder ebenso wie CD- oder DVD-Brenner
einen Laser. Sie brennen damit auf dem DVD-Rohling
Löcher in eine der spiegelnden Schicht
vorgelagerten Schicht . Durch diese Löcher
kann nun Licht reflektieren – im Gegensatz
zu den von Farbstoff verdeckten Bereichen,
die weiterhin kein oder weniger Licht reflektieren.
Beim Auslesen der DVD wird ein schwächerer
Laserstrahl verwendet. Der DVD-Recorder kann
diese Informationen in ein Fernsehbild und
in Ton umwandeln.
Grundsätzlich
unterscheidet man DVD-Rekorder mit und ohne
HDD (Hard Disk Drive), also mit oder ohne
Festplatte. DVD-Rekorder ohne Festplatte speichern
eine Sendung direkt auf DVD. Sie sind vor
allem für diejenigen geeignet, die nur
ab und zu mal eine Sendung aufzeichnen wollen.
Die besonders aufnahmefreudigen Spielfilmfans
greifen besser zu einem DVD-Rekorder mit Festplatte
. Ein DVD-Rekorder mit HDD speichert die Sendungen
zunächst auf einer Festplatte. Es kann
dann später entschieden werden, welche
aufgenommene Sendung wieder gelöscht
und welche auf DVD archiviert werden soll.
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